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Die Rettungshundearbeit geschieht in Form einer Bereitschaft im Rahmen der Rotkreuzdienste und für die Einsätze in Form einer Einsatzformation. In der Bereitschaft geschieht die Ausbildung und sonstige Basisarbeit: 40 Stunden pro Monat verbringen wir miteinander. Erfolgreiches Training und reibungslose Einsätze können nur durch gute Zusammenarbeit aller Mitglieder erreicht werden. Deshalb wird für jede(n) Interessent(in) eine Probezeit von 6 Monaten eingeräumt – zu einen, um sich gegenseitig „beschnuppern" zu können, zum anderen, um für sich selbst in Erfahrung zu bringen, ob diese zeitintensive „Freizeitbeschäftigung“ in das eigene (Familien-)Leben passt. Am Ende der Probezeit wird mit dem/der Interessent(in) ein Gespräch geführt. Dabei geht es um die Ausbildungsfortschritte des Hundes und um die Integration des Hundeführers in die Bereitschaft.
Schon in der Probezeit sind Hund und Hundeführer über das DRK unfall- und haftpflichtversichert. 


Neben der Probezeit müssen die Hunde einen » Eignungstest des DRK-Landesverbands bestehen, bei dem es um die Stressbelastbarkeit der Hunde und um ihre prinzipielle Eignung zum Rettungshund geht.
Die Übernahme in die Einsatzformation erfolgt nach Abschluss der Grundausbildung des Helfers / Hundeführers auf Vorschlag der Bereitschaftsleitung.

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